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keine
Die Zufallsregel ist im Prinzip dasselbe, als würde man Affen
mit Dart-Pfeilen auf Aktienlisten an der Wand werfen lassen. Oder
Kinder mit dem Finger auf Aktien in einer Liste zeigen lassen. In
einer Hausse wird die Zufallsregel erfolgreich sein, weil
tendenziell alle Aktien steigen. In einer Baisse hingegen wird auch
die Zufallsregel keinen besseren Gewinn versprechen als technische
Indikatoren, da tendenziell alle Aktien fallen. Da langfristig
Aktien sicherlich eine gute Anlagemöglichkeit darstellen, was
die Wertsteigerung betrifft, ist das zufällige Auswählen
aus einem Pool von sogenannten "Qualitäts-Aktien", wie zum
Beispiel dem DAX oder dem STOXX50 ein akzeptables Mittel. Bei
kurzfristiger Anlage in Aktien hingegen ist der Zufall ein
schlechter Partner. Er eignet sich nach Meinung des Automatic Trader
Teams lediglich dazu, die aktuelle Richtung des Aktientrends
festzustellen. Je mehr zufällig ausgewählte Aktien Gewinn
bringen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für
einen Aufwärtstrend oder gar eine Hausse. Umgekehrt ist die
Wahrscheinlichkeit für einen Abwärtstrend oder gar eine
Baisse umso größer, je mehr zufällig
ausgewählte Aktien Verlust machen. (Angaben ohne
Gewähr)
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